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Absenzen an hohen religiösen FeiertagenNach oben

Für hohe religiöse Feiertage werden Schülerinnen und Schüler auf schriftliches Verlangen der Eltern dispensiert. Die Dispensation hat keinen Einfluss auf das Kontingent der Jokertage.

Abwesenheit LehrpersonNach oben

Grundsätzlich findet die Schule immer statt. Die Lehrpersonen sind aufgefordert, bei Ausfällen wenn möglich eine Stellvertretung zu suchen. In allen Schuleinheiten ist dafür die jeweilige Schulleitung verantwortlich. Bei unvorhergesehenen Absenzen der Lehrperson ist im Schulhaus in jedem Fall eine Betreuungslösung vorhanden. Bei vorhersehbaren Abwesenheiten werden die Kinder durch eine Stellvertretung unterrichtet. Ausnahmen bilden die Weiterbildungstage. Diese schulfreien Termine werden jedoch lange Zeit im Voraus bekannt gegeben.

BegabtenförderungNach oben

Um ausserordentlich begabte Kinder ebenfalls bestmöglich zu fördern, bestehen an der Schule Rafz zwei Fördergruppen, eine mathematisch-naturwissenschaftlich, die andere sprachlich-musisch orientiert. Hier wird meist projektartig gearbeitet.

BesuchstageNach oben

Grundsätzlich steht es den Eltern jederzeit frei, den Unterricht ihres Kindes zu besuchen. Dies muss bei der Lehrperson angemeldet werden. An zwei Tagen im Jahr, die auf dem Ferienplan ersichtlich sind, finden an der Schule Rafz Schulbesuchstage statt. An diesen Tagen können die Eltern ohne Voranmeldung den Unterricht ihres Kindes besuchen und sich einen Einblick ins Schulgeschehen verschaffen.

BibliothekNach oben

Die Klassen besuchen regelmässig während der Unterrichtszeit die Rafzer Gemeindebibliothek im Klassenverband. Selbstverständlich ist es jederzeit möglich, ausserhalb der Unterrichtszeit Bücher und andere Unterhaltungsmedien in der Bibliothek gegen einen geringen Jahresbeitrag auszuleihen.

Bildungsdirektion / VolksschulamtNach oben

Im Volksschulamt laufen alle Fäden des Schulwesens zusammen. Es ist zuständig für rechtliche Fachauskünfte. Vorsteher ist die Bildungsdirektorin oder der Bildungsdirektor.

BlockflötenunterrichtNach oben

Ab der 2. Klasse wird den Kindern auf freiwilliger Basis und gegen Bezahlung einer Jahresgebühr ein Blockflötenunterricht angeboten. Die Anmeldeunterlagen werden zu Beginn des 2. Semesters der 1. Klasse an die Kinder verteilt.

Blockzeiten / BetreuungNach oben

An der Primarschule gelten seit einigen Jahren die Blockzeiten. Das bedeutet, dass Ihr Kind von 08.00 12.00 Uhr grundsätzlich durch die Schule betreut wird, sofern Sie dies wünschen. Sie werden mit einem separaten Schreiben und einem entsprechenden Anmeldetalon vor Beginn des Schuljahres bedient. Das Angebot (z.B. Betreuung von 11.00 12.00 Uhr) ist freiwillig und gilt bei Anmeldung zwingend für das ganze Schuljahr.

Broschüre Wegweiser der Schule RafzNach oben

Der Wegweiser der Schule Rafz ist eine Broschüre, die wie das Eltern ABC Auskunft über verschiedene Themen an unserer Schule gibt.

Dokument: Wegweiser_der_Schule_Rafz.pdf (pdf, 152.3 kB)

Deutsch als Zweitsprache (DaZ)Nach oben

Durch die DaZ-Angebote werden Kinder und Jugendliche nichtdeutscher Erstsprache darin unterstützt, ihre Deutschkompetenzen so aufzubauen, dass sie im Regelunterricht erfolgreich lernen und in weiterführenden Schulen und in der Lehre bestehen können.

EnglischNach oben

Englisch ist im Kanton Zürich die erste Fremdsprache, die die Kinder in der Schule lernen. Ab der zweiten Primarklasse werden 2 Lektionen pro Woche erteilt.

Fortbildung der LehrpersonenNach oben

Stetige Weiterbildung der Lehrpersonen ist sehr wichtig und wird von der Schulpflege unterstützt. Es besteht ein reiches Angebot an berufsbezogenen Weiterbildungsmöglichkeiten. Viele dieser Kurse finden ausserhalb der Schulzeit statt. Fällt eine Weiterbildung ausnahmsweise in die Unterrichtszeit, findet der Unterricht für die Schüler gemäss Stundenplan statt. In der Regel werden die betroffenen Klassen während der Abwesenheit von Vikarinnen oder Vikaren unterrichtet. Jeweils im Frühjahr finden auch gemeindeinterne Weiterbildungstage statt, die für die Kinder schulfrei sind. Die entsprechenden Daten werden rechtzeitig im Ferienplan publiziert.

FranzösischNach oben

Als zweite Fremdsprache lernen die Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klasse Französisch. Der Unterricht findet während zwei Lektionen pro Woche statt. In der Primarschule werden erste grundlegende Kenntnisse in Französisch erworben. Das Fach wird seit der Einführung des neuen Primarschulzeugnisses ab dem Schuljahr 2007/08 benotet. Die Leistungsbeurteilung im Französisch erfolgt in den vier Teilkompetenzen Hörverstehen, Leseverstehen, Sprechen und Schreiben.

Freiwilliges Kursangebot / freiwillige SchülerkurseNach oben

Die Schüler und Schülerinnen haben die Möglichkeit, aus verschiedenen Sport- und anderen Freizeitangeboten auszuwählen. Die Anmeldeunterlagen werden durch die Lehrpersonen an die Kinder abgegeben. In der Regel werden pro Jahr zwei Kursbroschüren erstellt.

Dokument: SuS-2017-18_1-Kursprogramm-V1.0.pdf (pdf, 289.9 kB)

GesamtbeurteilungNach oben

Die Beurteilung der Schülerinnen und Schüler umfasst mehr als mathematische Durchschnittsberechnungen. Es wird eine Gesamtbeurteilung vorgenommen, die das Lernverhalten des Kindes, seinen Stand zu den Lernzielen, sein Arbeits- und Sozialverhalten wie auch eine eventuelle Fremdsprachigkeit berücksichtigt. Eine solche Beurteilung soll das Lernen unterstützen und das Selbstvertrauen der Lernenden stärken.

GewaltprophylaxeNach oben

Nebst den Kontrollen der Pausen (Aufsicht) werden auch themenbezogene Fortbildungsveranstaltungen der Lehrerschaft mit Fachpersonen organisiert. Die Zusammenarbeit zwischen Erziehungsberechtigten der Schule ist besonders wichtig. Mit verschiedenen Aktivitäten und Massnahmen wird angestrebt, die Gemeinschaft und das Zusammengehörigkeitsgefühl unter den Schülerinnen und Schülern zu stärken.

HausaufgabenNach oben

Hausaufgaben bilden eine Ergänzung zum Unterricht. Die Schülerinnen und Schüler sollen Vertrauen in ihr Können gewinnen, sich daran gewöhnen, selbstständig zu arbeiten und dabei lernen, ihre Zeit einzuteilen. Die Aufgabenstellung muss klar sein und die Schülerinnen und Schüler müssen über die notwendige Arbeitstechnik verfügen. Falls ihr Kind unter den Hausaufgaben leidet, nehmen Sie mit der Lehrperson Kontakt auf.

Integrierte Förderung (IF)Nach oben

Eine zentrale Zielsetzung der Volksschule des Kantons Zürich besteht darin, dass alle Kinder und Jugendlichen mit ihren unterschiedlichen Bedürfnissen und Fähigkeiten möglichst gemeinsam in der Regelklasse unterrichtet werden. Dabei spielt die Integrierte Förderung (IF) eine wichtige Rolle.
Vom Angebot der IF können Schülerinnen und Schüler mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen im Bereich des Lernens, im Umgang mit Anforderungen oder mit Menschen profitieren. Besondere pädagogische Bedürfnisse können im Zusammenhang mit spezifischen Schwächen, schwierigem Verhalten, aber auch mit Stärken und Begabungen stehen. Sowohl in der Regelklasse als auch in der Fördergruppe wird eine möglichst gute Entwicklung des Kindes bezüglich Selbstbewusstsein, sozialem Verhalten und schulischer Leistungsfähigkeit angestrebt. Dafür ist eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten, insbesondere der Lehrpersonen erforderlich.
Die IF findet durch eine Fachperson der schulischen Heilpädagogik statt. Folgende Formen der Unterstützung sind möglich:

  • Beratung und Unterstützung der Lehrperson bei der Unterrichtsplanung und -durchführung, im Umgang mit der spezifischen Problematik der Schülerin / des Schülers oder bei schwierigen Schulsituationen,
  • Teamteaching zusammen mit der Lehrperson,
  • Förderung von Schülerinnen und Schülern in Fördergruppen, ausnahmsweise auch einzeln.

Jokertage und AbsenzenNach oben

Die Eltern sind für den regelmässigen Schulbesuch ihrer Kinder verantwortlich. Die Schulpflicht und die Absenzen sind in der Volksschulverordnung geregelt. Begründete Absenzen müssen aus Sicherheitsgründen der Lehrperson rasch gemeldet werden.


Jokertage

Mit der Einführung des neuen Volksschulgesetzes (§ 30 Volksschulverordnung) können die Schülerinnen und Schüler dem Unterricht während vier bis sechs Tagen pro Stufe (Kindergartenstufe 4 Tage / Unterstufe 6 Tage / Mittelstufe 6 Tage / Sekundarstufe 6 Tage) kumuliert ohne Vorliegen von Dispensationsgründen fernbleiben. Es gelten folgende Punkte zu beachten:

  • Der Bezug von Halbtagen (z.B. am Mittwoch) gilt als ganze Jokertage.
  • Nicht bezogene Jokertage pro Stufe verfallen und können nicht in die nächste Stufe übertragen werden.
  • Der Bezug von Jokertagen ist der Schulverwaltung (Dorfstrasse 7 / schule.verwaltung@rafz.ch) schriftlich zu melden:
o Für den Bezug einzelner Tage möglichst zwei Schultage im Voraus.
o Für den Bezug mehrerer Tage möglichst zwei Wochen im Voraus.
o Unter www.schule-rafz.ch/Service steht ein Mitteilungsformular zum Download bereit.

  • Eltern, Schülerinnen und Schüler sorgen eigenverantwortlich dafür, dass sie verpassten Unterrichtsstoff nacharbeiten. Prüfungen werden ebenfalls nachgeholt.
Der Bezug wird von der Schulverwaltung kontrolliert. Diese orientiert umgehend die betreffenden Lehrpersonen.

Absenzen

Nicht unter die Regelung der Jokertage fallen Absenzen, die unter §29 der Volksschulverordnung aufgeführt werden.

Dokument: Jokertagereglement_gultig_ab_01.10.2017.pdf (pdf, 51.7 kB)

KindergartenstufeNach oben

Der Kindergarten ist Bestandteil der Volksschule. Der Besuch ist obligatorisch und für Kinder aus der Gemeinde Rafz unentgeltlich. Er dauert zwei Jahre.

Eine Rückstellung vom Kindergarten ist bewilligungspflichtig und kann gemäss §3 VVO (Volksschulverordnung) nur dann durch die Schulpflege angeordnet werden, wenn den zu erwartenden Schwierigkeiten nicht mit sonderpädagogischen Massnahmen begegnet werden kann. In diesem Fall ist ein schriftliches Gesuch mit Begründung bis spätestens Ende des Kalenderjahres vor dem eigentlichen Kindergarteneintrittstermin an die Schulpflege zu richten.

Eine vorzeitige Einschulung ist ebenfalls bewilligungspflichtig und ist mit einem Gesuch an die Schulpflege unter Beilage von Berichten von Fachpersonen (Spielgruppe, Kinderhort, etc.) bis spätestens Ende des Kalenderjahres vor dem eigentlichen Kindergarteneintrittstermin einzureichen.

Familien mit Kindern, die auf Beginn des folgenden Schuljahres ins Kindergartenalter kommen, werden bis Ende Februar des entsprechenden Jahres von der Schulverwaltung mit den Anmeldeunterlagen bedient.

Im Sommer 2018 werden Kinder mit Geburtsdatum zwischen dem 01.07.2013 und dem 15.07.2014 eingeschult.

Im Sommer 2019 werden Kinder mit Geburtsdatum zwischen dem 16.07.2014 und dem 31.07.2015 eingeschult.

Dokument: 2015_Bereit_fuer_den_Kindergarten_Infoblatt_deutsch.pdf (pdf, 222.0 kB)

KlassenlagerNach oben

Einmal in der Mittelstufe und in der Sekundarstufe besteht für die Lehrpersonen die Möglichkeit, mit ihrer Klasse ein Lager durchzuführen. Eine Woche lang an einem anderen Ort der Schweiz sich weiterbilden und dabei mit Kameradinnen und Kameraden die Gemeinschaft pflegen können, ist für die meisten Schülerinnen und Schüler ein unvergessliches Erlebnis, auch wenn Klassenlager keine Ferienlager sind. Reise, Unterkunft und Exkursionen werden von der Schule bezahlt; der Elternbeitrag an die Verpflegung beträgt 22 Franken pro Tag.

KrankheitenNach oben

Kranke Kinder gehören nicht in den Kindergarten oder in die Schule. Bei ansteckenden Erkrankungen, auch von Familienangehörigen, gelten die Verfügungen des Arztes. Die Kindergartenlehrperson bzw. die Primar- oder Sekundarlehrperson ist möglichst rasch zu informieren.

LehrschwimmbeckenNach oben

Die Schule Rafz verfügt in der Schulanlage Schalmenacker über ein Lehrschwimmbecken. Neben dem Schwimmunterricht für die Schülerinnen und Schüler des Kindergartens und der Primarschule steht die Anlage auch der Öffentlichkeit sowie verschiedenen Mieterinnen und Mietern zur Verfügung.

Dokument: Reglement_Lehrschwimmbecken_Rafz_ab_Oktober_2016_inkl_Anhang_Gebuhren.pdf (pdf, 191.7 kB)

LogopädieNach oben

Bei Sprachstörungen (Verzögerung der Sprach- und Schriftsprachentwicklung, Schwierigkeiten im Sprachfluss oder Sprachaufbau, Sprech-, Hör- oder Stimmstörungen) hat das Kind Anrecht auf Unterstützung durch eine Logopädin. Im Kindergarten wird eine Logopädische Reihenuntersuchung durchgeführt. Die Eltern werden vorgängig mit einem Brief informiert. Die Eltern können sich auch direkt bei der Logopädin melden.

Katrin Back, Rietgass 3, 8197 Rafz
Telefon: 043 433 30 57, Email: k.back(a)schule-rafz.ch

LäuseNach oben

Es kann vorkommen, dass Kinder Läuse haben. Wenn dies in der Schule festgestellt wird, werden alle Eltern der betroffenen Klassen mit einem Brief informiert. Die notwendigen Massnahmen sind darin festgehalten. Die Lehrperson zieht eine Fachperson zu.

Dokument: Merkblatt_uber_Kopflause.pdf (pdf, 72.2 kB)

MittelstufeNach oben

Der Unterricht in der Mittelstufe festigt und erweitert die Grundfertigkeiten, Kenntnisse und Arbeitstechniken. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten und lernen eigenständig und selbstverantwortlich. Sie setzen sich mit ihrer Heimat unter geschichtlichen, geografischen und naturkundlichen Aspekten auseinander. Die Kinder werden zu Achtung und gegenseitiger Rücksichtnahme erzogen. Der Unterricht wird überwiegend in ganzen Klassen erteilt.

Musikalische GrundausbildungNach oben

In der 1. und 2. Klasse wird durch Mitarbeiterinnen der Musikschule Bülach die musikalische Grundausbildung im Umfang von zwei Lektionen pro Woche angeboten. Das Angebot ist freiwillig. Bei Nichtbesuch besteht in diesem Fall kein Anspruch auf Blockzeitenbetreuung.

Musikschule Zürcher UnterlandNach oben

Es besteht die Möglichkeit, an der Musikschule Instrumentalunterricht zu absolvieren. Dieser ist kostenpflichtig, wird aber durch die Schule Rafz subventioniert. Genauere Auskünfte erhalten Sie bei der Musikschule Zürcher Unterland oder unter www.mszu.ch.

Kontakt: Musikschule Zürcher Unterland

PausenplatzNach oben

Täglich wechselnde Teams von Lehrpersonen sorgen in den einzelnen Schulanlagen für die Einhaltung der Pausenordnung und gewährleisten die Sicherheit der Kinder auf dem Schulareal. Schülerinnen und Schüler, die die Hausordnung missachten oder sich auffällig verhalten, werden gegebenenfalls der zuständigen Klassenlehrperson bzw. der Schulleitung gemeldet.

Primar- und SekundarstufeNach oben

Nach der Absolvierung des zwei Jahre dauernden Kindergartens treten die Kinder in die Primarstufe und anschliessend in die Sekundarstufe über. Die Primarschule ist in drei Jahre Unterstufe (1. 3. Klasse) sowie drei Jahre Mittelstufe (4. 6. Klasse) gegliedert. In der Sekundarstufe, die drei Jahre dauert, stehen drei Niveaus zur Verfügung (A, B, C). Nach Bestehen einer entsprechenden Aufnahmeprüfung steht auch der Weg ans Gymnasium (KZU Kantonsschule Zürich Unterland in Bülach) offen.

ProjektwocheNach oben

Eine Projektwoche bietet Raum und Zeit, sich intensiv mit einem Thema zu beschäftigen. Dies bietet die Möglichkeit stufen- und klassenübergreifende Kontakte zu knüpfen. Projektwochen können innerhalb einer Klasse oder als Gesamtschulprojekt stattfinden.

PromotionenNach oben

Schullaufbahnentscheide sind Promotions- und Übertrittsentscheide. Über die Promotion in die nächste Klasse oder den Übertritt in die nächste Stufe entscheiden die betroffenen Lehrpersonen, die Schulleitung und die Eltern gemeinsam. Auf der Kindergartenstufe erfolgt keine Promotion. Der Übertritt in die Primarstufe nach zwei Jahren erfolgt stillschweigend. Vermag eine Schülerin oder ein Schüler dem Unterricht nicht zu folgen, kann sie oder er auf der Primarstufe die Klasse wiederholen, wenn die Wiederholung eine anhaltende Besserung der Situation erwarten lässt. Die gleiche Klasse kann höchstens einmal wiederholt werden. Die 6. Klasse der Primarstufe kann nur wiederholt werden, wenn aussergewöhnliche Umstände vorliegen. Steht nicht fest, ob eine Schülerin oder ein Schüler dem Unterricht zu folgen vermag oder ob den Schwierigkeiten mit sonderpädagogischen Massnahmen begegnet werden kann, kann die Schülerin oder der Schüler provisorisch promoviert werden, unter Ansetzung einer angemessenen Bewährungszeit. Ist es aufgrund von Leistung und Entwicklungsstand angezeigt, können Schülerinnen und Schüler Klassen überspringen. Schullaufbahnentscheide ergehen in der Regel mit Wirkung auf den Schuljahresanfang. Die Entscheide werden bis Ende April getroffen. Kann keine Einigung erzielt werden, entscheidet die Schulpflege.

Prüfungsvorbereitung auf das GymnasiumNach oben

Schülerinnen und Schüler, die nach Beendigung der 6. Klasse bzw. 2. Sek das Gymnasium besuchen möchten, haben die Möglichkeit, einen für die Eltern kostenlosen Prüfungsvorbereitungskurs zu besuchen. Die Kinder werden durch die Lehrpersonen über das Vorgehen rechtzeitig informiert.

Psychomotorische TherapieNach oben

Kinder mit psychomotorischen Schwierigkeiten fallen auf durch unkoordinierte, verkrampfte oder ausfahrende Bewegungen oder durch mangelndes Körperbewusstsein. Diese Merkmale sind oft eng mit psychischen Faktoren verbunden. Die psychomotorische Therapie verhift dem Kind durch Bewegungsübungen, Wahrnehmunsübungen, Musik und Rhythmik zu einer besseren körperlich-psychischen Bewegungsfähigkeit und Sicherheit.

Starke Schreibschwierigkeiten können im Rahmen einer Graphomotoriktherapie angegangen werden. Ziele sind dort die Verbesserung der Haltungsvoraussetzungen und der Bewegungsabläufe.

Im Kindergarten wird eine psychomotorische Reihenuntersuchung durchgeführt. Die Eltern werden vorgängig mit einem Brief informiert.

Psychomotoriktherapeutin
Fabienne Pianzola,
Rietgass 3, 8197 Rafz
Telefon: 043 433 30 63
Email: f.pianzola(a)schule-rafz.ch

Psychomotorisches / Logopädisches TurnenNach oben

Kinder, welche eine Sprachauffälligkeit sowie eine Einschränkung der motorischen Fähigkeiten aufweisen, können von diesem Angebot profitieren. Auch spricht dieses Angebot Kinder an, welche einen anderen sozio-kulturellen Hintergrund haben und wenige oder keine Erfahrungen im Bereich Bewegung und Sprache machen konnten.

Es richtet sich an Kinder vom Kindergarten bis zur dritten Klasse. Die Kinder werden von den Therapeutinnen und / oder den Lehrpersonen vorgeschlagen.

RaumreservationenNach oben

Vereine und Privatpersonen haben die Möglichkeit, in der schulfreien Zeit an der Schule Rafz Räume zu mieten. Entsprechende Gesuche sind an die Schulverwaltung zu richten.

Dokument: 20160303_Nutzungsreglement_Sport_Bewegung_und_Kultur_Version_2.0_Hauptdokument_mit_Anhangen-1603110830532650.pdf (pdf, 100.8 kB)

Rechte und Pflichten der ElternNach oben

Die Eltern sowie Dritte, denen die Schülerinnen und Schüler anvertraut sind, sind dafür verantwortlich, dass diese den obligatorischen und den fakultativen Unterricht regelmässig und ausgeruht besuchen, für den Unterricht und für die üblichen besonderen Anlässe wie Schulreisen oder Exkursionen zweckmässig bekleidet und ausgerüstet sind. Sie sind weiter dafür verantwortlich, dass die Kinder unter geeigneten Bedingungen die Hausaufgaben erledigen können. Die Verantwortung für die Schülerinnen und Schüler auf dem Schulweg liegt bei den Eltern.

Demgegenüber haben die Eltern die Möglichkeit, sich im Elternrat zu engagieren. Dieser ist froh um Ihre Unterstützung (www.elternmitwirkung-rafz.ch).

SchularztNach oben

Die Gemeinden lassen auf ihre Kosten die Schülerinnen und Schüler auf der Kindergartenstufe und auf der Sekundarstufe schulärztlich untersuchen. In der 4. Klasse der Primarstufe wird der Impfstatus überprüft. Lassen die Eltern die Untersuchung auf eigenen Wunsch bei einer Privatärztin oder einem Privatarzt durchführen, tragen sie die Kosten (Gesundheitsgesetz GesG §46 - §51).

Schulergänzende TagesbetreuungNach oben

Es besteht in Rafz ein Angebot für die schulergänzende Tagesbetreuung. Dieses wird durch den Kinderhort Rägeboge abgedeckt. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.kinderhort-rafz.ch.

Kontakt: Kinderhort Rägeboge

SchulhäuserNach oben

Die Primarschule Rafz befindet sich in den Schulhäusern Götzen (Rietgass 3) und Tannewäg (Tannewäg 12). Die Sekundarschule Rafz befindet sich im Schulhaus Schalmenacker (Tannewäg 12).

SchulpflegeNach oben

Die Führung der Schule Rafz liegt bei der Schulpflege. Die Mitglieder der Schulpflege besuchen alle Klassen 2 x pro Schuljahr. Zudem sind sie für die Mitarbeiterbeurteilungen der Lehrpersonen verantwortlich. Verschiedene Ausschüsse und Kommissionen lösen die vielfältigen Aufgaben.

Schulpsychologischer DienstNach oben

Dieser Dienst steht der Schulgemeinde als unabhängige Abklärungs- und Beratungsstelle zur Verfügung. Eltern, Schüler und Schülerinnen, Lehrpersonen und Schulbehörden können sich jederzeit an den SPD wenden.

Der SPD ist Zuständig für folgende Fragen und Probleme im Zusammenhang mit der Schule:

  • Lern- und Leistungsschwierigkeiten
  • Schullaufbahn-, Einschulungs- und Übertrittsfragen
  • Verhaltens- sowie emotionale Auffälligkeiten

Das Team des Schulpsychologischen Dienstes: Irene Krauer und Nicole Kaspar.

Beratungstermine können persönlich, per Telefon oder per Mail vereinbart werden.
Irene Krauer und Nicole Kaspar, Bölli 4, 8197 Rafz
Telefon: 052 533 58 26/27, Email: Einfache Anfrage an den Schulpsychologischen Dienst

SchulsozialarbeitNach oben

Ziel ist es, die Schüler und Schülerinnen in schwierigen Lebenssituationen zu unterstützen, ihre sozialen Kompetenzen zu fördern und mit ihnen positive Lebensbewältigungsstrategien zu erarbeiten.

Die Schulsozialarbeit ist eine niederschwellige, neutrale und schulinterne Anlauf- und Beratungsstelle.

Das Angebot kann von Schülern und Schülerinnen, Eltern, Lehrpersonen und weiteren Bezugspersonen der Schüler und Schülerinnen auf freiwilliger Basis in Anspruch genommen werden.

Die Beratungen sind kostenlos und die Inhalte werden vertraulich behandelt.

Das Schulsozialarbeit-Team: Nicole Welti und Michael Seelhofer (schule.sozialarbeit(a)schule-rafz.ch)

Beratungstermine können persönlich, per Telefon oder per Mail vereinbart werden.
Nicole Welti, Rietgass 3, 8197 Rafz
Telefon: 043 433 30 76 oder 079 677 10 79, Email: n.welti(a)schule-rafz.ch

Michael Seelhofer, Tannewäg 12, 8197 Rafz
Telefon: 044 879 20 53 oder 079 374 99 01, Email: m.seelhofer(a)schule-rafz.ch

SchulwegNach oben

Grundsätzlich liegt der Schulweg in der Verantwortung der Eltern. Den Eltern wird empfohlen, den Schulweg vor dem ersten Schultag mit den Kindern vorzubereiten und allenfalls in den ersten Tagen eine Begleitung zu organisieren. Kinder sollten aber den Schulweg in der Regel selbstständig bewältigen. Bitte verzichten Sie auf das regelmässige Bringen und Abholen Ihres Kindes mit dem Auto. Die Schule empfiehlt den Eltern, die Kinder zu Fuss in die Schule zu schicken. Die Benutzung eines Velos für den Schulweg geschieht in der Verantwortung der Eltern. Velos haben grundsätzlich den Normen des Strassenverkehrsgesetzes zu entsprechen. Die Veloverkehrserziehung in der Schule beginnt erst in der Mittelstufe, ab der 4. Klasse.

SkilagerNach oben

Ab der 4. Klasse der Primarschule und in der Sekundarschule können die Schülerinnen und Schüler an Ski- und Snowboardlagern teilnehmen. Die Lager finden in den Sportferien statt. Die Eltern bezahlen einen Anteil der Kosten.

Sonderpädagogisches AngebotNach oben

Die Schule Rafz geht vom Grundsatz aus, dass alle Kinder gemeinsam lernen können. Kinder mit einem Bedarf an Sonderschulung werden nach Möglichkeit in die Regelklassen integriert. 

Zum sonderpädagogischen Angebot der Schule Rafz gehören, neben der Begabtenförderung und dem Deutsch als Zweitsprache (DaZ), die integrative Förderung (IF), die Psychomotoriktherapie und die Logopädie.

Im gesamten sonderpädagogischen Bereich wird die Schule Rafz durch den Schulpsychologischen Dienst unterstützt.

Sporttage / TurniereNach oben

Sporttage werden einmal jährlich durchgeführt. Sie finden während der Unterrichtszeit statt. Turniere werden via Klassenlehrpersonen ausgeschrieben. Sie finden in der Regel in der unterrichtsfreien Zeit statt.

UnfallversicherungNach oben

Seit der Einführung des neuen Krankenversicherungsgesetzes sind auch Unfälle von Schülerinnen und Schülern während der Schulzeit durch die private Krankenversicherung abgedeckt. Unfälle, die während der Schulzeit oder auf dem Schulweg geschehen, müssen privat der obligatorischen Krankenversicherung gemeldet werden.

Übertritt in die PrimarschuleNach oben

Bezüglich des Übertritts in die Primarstufe nimmt die Kindergartenlehrperson rechtzeitig mit den Eltern Kontakt auf. Über den Übertritt in die 1. Klasse entscheiden die Kindergartenlehrperson, die Eltern und die Schulleitung gemeinsam. Kann keine Einigung erzielt werden, entscheidet die Schulpflege.

Der Übertritt in die Primarstufe kann ausnahmsweise nach einem oder drei Jahren erfolgen, wenn die intellektuelle und persönliche Entwicklung des Kindes dies erlaubt oder erfordert.

ZahnpflegeNach oben

In regelmässigen Abständen werden die Kinder im Unterricht über die richtige und wirksame Zahnhygiene informiert. Dies wird durch unsere Fachpersonen periodisch durchgeführt.

Alle Kinder haben zwingend einmal pro Jahr eine zahnärztliche Vorsorgeuntersuchung zu absolvieren. Die Untersuchung beim Zahnarzt Ihrer Wahl hat im ersten Semester zu erfolgen, damit alle administrativen Arbeiten im diesem Zusammenhang bis Ende Schuljahr erledigt werden können. Genaue Auskunft über das Vorgehen entnehmen Sie bitte dem entsprechenden Reglement, das zu Beginn der Schulzeit Ihrem Kind abgegeben wurde. Das Dokument kann auf der Homepage der Schule Rafz (www.schule-rafz.ch, Rubrik Service) heruntergeladen oder bei der Schulverwaltung angefordert werden.

Schulverwaltung
Dorfstrasse 7, Postfach 113, 8197 Rafz
Telefon: 044 879 77 60, Email: schule.verwaltung(a)rafz.ch

Dokument: Reglement_uber_die_Schulzahnpflege_2012_2013.pdf (pdf, 131.0 kB)

ZnüniNach oben

Im Kindergarten sind Znüni-Pausen üblich. In der Primar- und Sekundarschule sind zwischen den einzelnen Lektionen kürzere und längere Pausen vorgesehen. Ideale Nahrungsmittel für die Pausen sind Obst, Gemüse, Nüsse, Brot, usw. Nicht zu empfehlen sind Süssigkeiten.

ZunständigkeitenNach oben

Für Eltern ist bei Fragen, Anliegen oder Problemen, die die jeweilige Schulstufe betreffen, in erster Linie die Lehrperson zuständig. Für die Eltern besteht auch die Möglichkeit, sich direkt an die Schulleitung zu wenden. Der Kindergarten und die Primarschule sowie auch die Sekundarschule werden durch Schulleitungen geführt:

Schulleitung Kindergarten und Primarschule:
Karin Wolfer und Denise Meyer
Rietgass 3, 8197 Rafz
Telefon: 043 433 30 60,
Email: primar.schulleitung(a)schule-rafz.ch

Schulleitung Sekundarschule:
René Gantner und Esther Minneboo
Tannewäg 12, 8197 Rafz
Telefon: 044 879 20 64
Email: sek.schulleitung(a)schule-rafz.ch

Zuteilung in eine neue KlasseNach oben

Wenn das Kind die Kindergartenzeit absolviert hat und bereit ist für den Übertritt in die 1. Klasse erfolgt eine Zuteilung. Diese wird den Eltern schriftlich mitgeteilt. Bei der Einteilung, die durch die Schulpflege, die Schulleitung sowie die Lehrpersonen (abgebende und übernehmende) vorgenommen wird, werden in der 1. Klasse folgende Kriterien berücksichtigt:

  • Länge/Gefährlichkeit des Schulweges
  • Verteilung der Geschlechter
  • Soziale und sprachliche Herkunft
  • Kognitive Leistungsfähigkeit
  • Soziale und emotionale Kompetenzen
  • Wunsch der Eltern

Es ist bei der Fülle von Wünschen der Familien nicht immer möglich, alle zu berücksichtigen. Es hat sich allerdings in den letzten Jahren immer wieder gezeigt, dass die Kinder sich sehr rasch an eine neue Situation gewöhnen und in aller Regel auch schnell ihren Platz im neuen Klassenverband finden.

Beim Übertritt von der 3. In die 4. Klasse werden die Klassen neu durchmischt. Das bedeutet, dass die Kinder zwar mit einigen Klassenkameraden der Unterstufe weiterhin in dieselbe Klasse gehen, dass aber auch neue Kinder aus anderen Klassen dazukommen. Dies wird einerseits von der Bildungsdirektion des Kantons Zürich so verlangt, andererseits wird es von der Schulpflege begrüsst und unterstützt, da eine neue Durchmischung des Klassengefüges aus folgenden Gründen Sinn macht:
  • Durch Zu- und Wegzüge haben sich die Klassengrössen und -zusammensetzungen (z.B. Knaben/Mädchen) verändert und sind nicht mehr ausgewogen.
  • Die Unterschiede zwischen Parallelklassen können ausgeglichen werden. Dadurch schaffen wir die Möglichkeit, besonderen Bedürfnissen einzelner Kinder besser zu begegnen.
  • Die Schülerinnen und Schüler erhalten die Chance, aus festgefahrenen Situationen aussteigen und neu beginnen zu können.
  • Sie lernen, mit neuen Kameradinnen und Kameraden zusammen zu arbeiten.

Im Weiteren werden wie auch in der 1. Klasse verschiedene Kriterien bei der Zuteilung berücksichtigt:
  • Durchmischung
  • Verteilung der Geschlechter
  • Soziale und sprachliche Herkunft
  • Kognitive Leistungsfähigkeit
  • Soziale und emotionale Kompetenzen
  • Wunsch der Eltern

Zuzug nach RafzNach oben

Bei einem Zuzug nach Rafz ist es wichtig, dass Sie sich frühzeitig mit der Schulverwaltung in Verbindung setzen. So kann ein möglichst reibungsloser Übergang von der bisherigen Klasse in die neue hier in Rafz gewährleistet werden.

Schulverwaltung
Dorfstrasse 7, Postfach 113, 8197 Rafz
Telefon: 044 879 77 60
Email: schule.verwaltung(a)rafz.ch

Dokument: Anmeldung_Kindergarten_Primar-_Sekundarschule_bei_Zuzug.doc (doc, 76.8 kB)



Direktzugriff

Schule Rafz

  • Dorfstrasse 7
  • 8197 Rafz
  • Tel. 044 879 77 60
  • Fax 044 879 77 00
  • E-Mail

Öffnungszeiten

Mo–Fr:
08.00–11.30 Uhr
Montagnachmittag:
14.00–18.00 Uhr

Di–Do:
14.00–16.30 Uhr
Freitagnachmittag geschlossen